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Debeka

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Deutsche Bahn AG

Willkommen, Du passt zu uns. Als Azubi (w/m/d) in Deiner Region.


Die Deutsche Bahn ist einer der vielfältigsten Arbeitgeber Deutschlands. Wir suchen jedes Jahr deutschlandweit über 3.500 Auszubildende in 50 Berufen, die mit uns gemeinsam noch besser werden wollen. Zudem sind wir Jahr für Jahr auf der Suche nach jungen Talenten für ein Duales Studium. Bei uns kannst Du direkt in das Berufsleben einsteigen und gleichzeitig an einer Hochschule studieren. Durch die Kombination von Praxis und Theorie das perfekte Sprungbrett für Deine Karriere.


Egal für welchen Weg Du Dich bei uns entscheidest, wir versprechen Dir eine garantierte Übernahme im Konzern nach erfolgreichem Abschluss. Zudem profitierst Du von kostenlosen Freifahrten und zahlreichen weiteren Fahrtvergünstigungen.


Du suchst in Deiner Region einen Ausbildungsplatz für 2021, in dem Du Verantwortung übernehmen und Dich jeden Tag neuen Herausforderungen stellen kannst?

 

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Bewirb Dich jetzt als Azubi (w/m/d) u. a. als:

  • Elektroniker für Betriebstechnik
  • Fachlagerist
  • Fahrdienstleiter/Zuglotse
  • Gleisbauer
  • Industrieelektriker
  • Industriemechaniker
  • Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen
  • Kaufmann für Verkehrsservice im ICE
  • Lokführer im ICE
  • Lokrangierführer im Güterverkehr
  • Mechatroniker

 

Deine Vorteile:

  • Attraktive Vergütung: Je nach Ausbildungsjahr zwischen 1.004 Euro und 1.208 Euro im Monat sowie ein 13. Monatsgehalt.
  • Fahrvergünstigungen: Wir bieten Dir 16 Freifahrten innerhalb Deutschlands pro Jahr und weitere Fahrvergünstigungen wie z.B. DB Job-Ticket für Deinen täglichen Arbeitsweg.
  • Mietkostenzuschuss: Bis 350 € monatlich.
  • Mobiles Endgerät: Du erhältst von uns ein mobiles Endgerät, das Du zum Lernen und auch privat nutzen kannst.
  • Übernahmegarantie: Wenn Du Deine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hast.

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Jetzt informieren und bewerben: deutschebahn.com/azubi-weil

 

 

DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V.

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 Mitmachen, bewerben und melden!

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Direkt online bewerben unter: www.drk-baden-freiwilligendienste.de

 

Oder folge uns auf Facebook und Instagram

facebook.com/fsj.drk.baden

instagram.com/drkbadenfreiwilligendienste

 

DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V.

Schlettstadter Str. 31 - 79110 Freiburg

Tel. 0761 88336-253
Mail:

Regionalbüro Baden-Baden

Tel. 07221 809562

Mail:

 

Regionalbüro Bodensee

Tel. 07531 807-122

Mail:

 

Regionalbüro Lörrach

Tel. 07621 6861217

Mail:

 

Regionalbüro Offenburg

Tel. 0781 9320610

Mail:

 

 

Freiwilligendienste – das dicke Plus im Lebenslauf.

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) / Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Soziales Engagement beim DRK – Dein Pluspunkt im Lebenslauf. Sammle bei uns erste Berufserfahrungen, gewinne Einblick in soziale Bereiche und beeindrucke Deine späteren Arbeitgeber!

Wer kann mitmachen?

  • Alter: 16 bis 26 Jahre

  • Beginn: jederzeit möglich (in der Regel August/September)

  • Umfang: Vollzeit

  • Dauer: 6 bis 18 Monate (in der Regel 12 Monate)

Umsetzung Freiwilligendienste beim DRK:

Im FSJ und BFD kannst Du Dich in einer sozialen Einrichtung engagieren, Deinen Weg finden und gleichzeitig die Wartezeit auf einen Studienplatz oder eine Ausbildungsstelle sinnvoll nutzen. Neben der praktischen Arbeit in Deiner Einsatzstelle besuchst du in regelmäßigen Abständen Bildungsseminare (insgesamt 25 Seminartage).

 

Hier wird Dein Engagement gebraucht:

  • Kindergarten

  • Schulen

  • Rettungsdienst

  • Krankenhaus

  • Seniorenhilfe

  • Jugendeinrichtungen

  • Hilfe für Menschen mit Behinderung

  • u. v. m.

 

DRK-Freiwilligendienste – unsere Leistungen

 

DRK-Freiwilligendienste – jetzt mitmachen und Teil der weltweit größten humanitären Organisation werden. Ein dickes Plus im Lebenslauf, von dem jeder profitiert.

Unsere Leistungen im Freiwilligendienst:

  • passgenaue Vermittlung von Stellen

  • sinnvolles Engagement

  • spannende Erfahrungen

  • gesetzliche Sozialversicherungsbeiträge

  • DRK-Seminare, Anleitung und Begleitung

  • neue Perspektiven

  • Taschengeld

  • qualifiziertes Zeugnis

  • Anerkennung für Studium oder Ausbildung

Seminare im Freiwilligendienst

 

Während Deines Freiwilligendienstes nimmst Du regelmäßig an Seminaren teil. Die Kombination aus praktischer Arbeit in der Einsatzstelle und der Seminararbeit machen den Freiwilligendienst zu dem, was er ist:
Eine echte Lebens- und Berufserfahrung!

 

Unsere Seminarthemen:

  • Erfahrungsaustausch, Begegnung

  • Fachthemen zu den unterschiedlichen Einsatzbereichen

  • berufliche Orientierung, z.B. Bewerbungstraining

  • Erste-Hilfe-Kurs

  • Besuche in Einrichtungen

  • Freizeit-, Kreativ- und erlebnispädagogische Angebote

  • Teamarbeit

  • Projekte, z.B. Videoprojekte

  • und was Dich interessiert ...

Unser Motto:

Aktiv mitgestalten statt langweiliger Vorträge!

 


Stimmen zum Freiwilligendienst beim DRK

 

Alexander Wolff, 23 Jahre
Einsatzbereich: Behindertenfahrdienst

 

Warum willst/wolltest Du einen Freiwilligendienst machen?

Ich wollte meine Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz sinnvoll nutzen – mal schauen, was jetzt kommt.

 

Was hast Du in Deinem Freiwilligendienst gelernt?

Jede Menge! Ich habe noch mehr Respekt für Menschen mit Behinderungen und bin beeindruckt, wie sie ihren Alltag meistern. Im Umgang mit Menschen insgesamt habe ich auch einiges dazu gelernt.

 

Was war der bewegendste Moment in Deinem Freiwilligendienst?

Das „Danke“ der Menschen dafür, dass wir ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen.

 

Wieso machst Du Deinen Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz?

Ein Freund hat mir das DRK empfohlen und ich wollte mich über eine etablierte Organisation engagieren.

 

Freiwilliges Soziales Jahr in der Kapriole - Freie demokratische Schule in Freiburg

Marcel Gatzke (20) leistet sein FSJ in der Kapriole - Freie Demokratische Schule in Freiburg. In einem Interview erzählt er uns von seinen Erfahrungen an einer ganz anderen Schule.

Marcel macht ein FSJ in einer freien demokratischen Schule und hat dabei so einiges über sich und über Kinder gelernt. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

 

Filz, Wachs oder Ton, beim Lernen wird’s bunt. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Wie sieht dein typischer Tagesablauf aus?

Eigentlich sind die Essenszeiten das einzig feste in meinem Tagesablauf – ansonsten sieht jeder Tag anders aus. Morgens starten wir meistens mit der Teamsitzung. Danach verbringe ich vor allem Zeit mit den Grundschulkindern. Das Schulkonzept der Kapriole unterscheidet sich dabei grundlegend von dem anderer Schulen: Es gibt hier keine Klassen oder Unterrichtsstunden, sondern die Kinder entscheiden, was sie tun. Wir machen verschiedene Lernangebote, die von den Kindern wahrgenommen werden können. Vormittags finden immer drei Lernblöcke statt. Hier biete ich zum Beispiel Englisch Lernen an. Manche Kinder kommen regelmäßig zum Angebot, andere wiederum unregelmäßig oder nur einmalig, was natürlich eine große Herausforderung für die Planung ist.

 

Mittags gibt es dann ein gemeinsames Essen und am Nachmittag werden die Kinder wieder abgeholt. Oft bin ich auch einfach im Haus unterwegs und begleite Kinder spontan bei verschiedenen Lern- oder Spielangeboten, zum Beispiel wenn jemand die Holzwerkstatt nutzen möchte.

 

Warum hast du dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden?

Nach dem Schulabschluss wollte ich ein Praktikum machen, um dieses für das Lehramtsstudium angerechnet zu bekommen. Über den Landesverband Badisches Rotes Kreuz wurde mir die Kapriole als FSJ-Stelle vorgeschlagen. Ich habe dort einen Tag lang hospitiert und dann dachte ich: Warum eigentlich nicht? Die Mitarbeitenden dort sind sehr herzlich und man fühlt sich sehr schnell aufgenommen.

 

Was war dein eindrücklichster Moment?

Ich denke, es sind vor allem die kleinen Lernerfolge der Kinder, die einem in Erinnerung bleiben. Einmal habe ich einer Schülerin das Alphabet beigebracht und nach einer Weile richtige Erfolge bemerkt. Es sind auch schöne Momente, wenn Schülerinnen und Schüler Vertrauen zeigen. Zum Beispiel als ich mal gefragt wurde, wann ich denn nach meinem FSJ-Jahr wieder zurück an die Schule komme. Natürlich werde ich auch herausfordernde Momente mit anspruchsvollen Schülerinnen und Schülern nicht vergessen.

 

 

 

 

 

 

Was waren die größten Herausforderungen für dich?

Insgesamt denke ich, dass die Arbeit mit Kindern ein beständiger Prozess des Lernens ist. Es fühlt sich alles sehr zusammenhängend an, sodass ich gar keine einzelnen Herausforderungen nennen könnte. Es hängt auch damit zusammen, dass man die Kinder immer besser kennenlernt und einschätzen kann. Dabei muss man aber auch mit anspruchsvollen Kindern rechnen, wodurch man auch seine eigenen Grenzen besser kennenlernt.

 

Was nimmst du aus deinem Freiwilligendienst mit?
In erster Linie habe ich hier – so einfach es auch klingt – den Umgang mit kleinen Kindern gelernt. Mir wird vor allem die Erkenntnis bleiben, dass Kinder unglaublich differenzierte Charaktere sind. Kein Kind gleicht dem anderen und in der Arbeit mit ihnen ist es ein stetiger Lernprozess.

 

Was hast du nach deinem FSJ vor?

Ursprünglich wollte ich nach meinem FSJ Lehrer werden. Nun habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschlossen, doch kein Lehramtsstudium anzugehen, sondern ein Studium im Bereich Medientechnik zu beginnen. Auf diesem Weg war das FSJ eine wertvolle Erfahrung für mich.

 

Was würdest du deinen Nachfolgern mit auf den Weg geben?

Lasst euch voll und ganz auf die Arbeit hier ein. Die Konzepte der Kapriole mögen, besonders wenn man zuvor auf einer Regelschule war, zunächst fremd erscheinen. Doch je mehr man sich einlässt, desto mehr kann man erfahren und auch selbst Verantwortung übernehmen und daran wachsen.

Abwechslungsreiches Programm: In der Kapriole bieten auch die Freiwilligen Lernangebote an – und die Kinder entscheiden, was sie wirklich interessiert. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst

Auch die Patientenbetreuung gehört zum den Aufgaben eines Rettungshelfers im Krankentransport. Foto: Kurt Meier

Ein Arbeitstag von Chiara Dilberger beim DRK-Kreisverband Emmendingen

Kreis Emmendingen (mkt). Schulabschluss in der Tasche, Berufsausbildung beendet – und jetzt? Die 19-jährige Chiara aus Elzach entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Beim DRK Kreisverband Emmendingen bekam sie das Angebot, sich zum Rettungshelfer ausbilden zu lassen und im Rettungsdienst zu arbeiten.

 

„Rettungsdienst – kann ich das?“, fragte sich Chiara Dilberger. Spätestens beim Bewerbungsgespräch wurden ihre Zweifel ausgeräumt. Sie merkte schnell: Wer dem Klischee vom Blaulicht-Junkie nachhängt, der mit heulenden Sirenen durch tiefe Großstadtschluchten jagt und nach vollbrachter Heldentat lässig seine Zigarette pafft, wird enttäuscht sein. Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst spielt sich überwiegend im Krankentransport ab – nur ganz selten mit Blaulichteinsätzen. Trotzdem ist es kein leichter, sondern ein ungemein anspruchsvoller Job, wie ein Arbeitstag von Chiara Dilberger zeigt:

 

Montagmorgen, kurz vor 8 Uhr: Chiara Dilberger und Jonas Haberstroh checken den an der Rettungswache Elzach stationierten Krankentransportwagen (KTW) durch. „Das wird grundsätzlich zu Schichtbeginn gemacht“, erklärt Chiara. Sie prüfen die medizinischen Geräte und die Ausstattung ihres Fahrzeugs auf Funktion und Vollständigkeit, bevor sie sich über Funk bei der Integrierten Leitstelle Emmendingen einsatzbereit melden. Die schickt auch schon den ersten Auftrag: Eine Verlegung aus der BDH-Klinik Elzach in die BDH-Klinik Waldkirch. Routiniert rangiert Chiara das große Fahrzeug in die Liegend-Anfahrt der Rehaklinik. Zielsicher marschieren sie durch ein wahres Labyrinth von Gängen und Fluren auf die angegebene Station, wo sie sich mit einem fröhlichen „Guten Morgen!“ melden. Ihr Patient habe vor einigen Wochen einen schweren Schlaganfall erlitten, erfahren sie vom zuständigen Pfleger. Sein Sprachzentrum sei gelähmt. Er könne sich nur mit den Augen verständigen, verstehe aber alles, was man sagt. Für die weitere künstliche Ernährung muss eine spezielle Sonde gelegt werden. Dieser kleine operative Eingriff wird in der BDH-Klinik Waldkirch vorgenommen. Anschließend soll Herr M. wieder nach Elzach zurück verlegt werden.

 

Derart informiert gehen Chiara und Jonas gemeinsam mit dem Pfleger ins Patientenzimmer. Sie stellen sich vor, fragen, wie es ihm geht und ob er damit einverstanden ist, dass sie ihn aus dem Bett holen. Das zustimmende Augenzwinkern zeigt, dass der Patient sie verstanden hat. Für den Transfer aus dem Bett auf die Liege nutzen sie ein spezielles Rollbrett, das zur Grundausstattung jedes Krankentransportwagens gehört. Vorsichtig wird Herr M. in das Fahrzeug geschoben. Mit großer Umsicht steuert Chiara das schwere Fahrzeug über die kurvenreiche Strecke talabwärts.

Während Rettungssanitäter Jonas Haberstroh zum nächsten Auftrag fährt, gibt Chiara Dilberger die Einsatzdaten in den Computer ein. Foto: Kurt Meier

 

Gehört auch zu den Aufgaben: Die Funktionsprüfung des voll automatischen Defibrillators. Foto: Kurt Meier

In der BDH-Klinik Waldkirch angekommen bringen sie ihren Patienten in die Endoskopie, wo der Eingriff stattfinden soll. Hier wird Herr M. schon erwartet, eine Untersuchungsliege, auf die er wieder mit Hilfe des Rollbretts gelegt wird, ist schon vorbereitet. „Alles Gute für Sie!“, verabschieden sich Chiara und Jonas von ihrem Patienten, denn schon wartet der nächste Auftrag auf sie: Eine Verlegung aus der Zentralen Notaufnahme der Uniklinik Freiburg ins Zentrum für Psychiatrie (ZfP) in Emmendingen. Im Zusatztext steht die Bemerkung: „Mit Polizeibegleitung“. „Das verspricht nichts Gutes“, ahnt Jonas. In der Notaufnahme wird ihnen ein junger Mann übergeben, der in der Nacht zuvor einen Selbstmordversuch begangen hat. Nach der medizinischen Versorgung in der Uniklinik soll nun die psychiatrische Behandlung folgen. Dafür muss er in die dafür zuständige Spezialklinik nach Emmendingen verlegt werden. Da er jedoch noch immer nicht zurechnungsfähig ist und nicht ausgeschlossen werden kann, dass er sich erneut etwas antut, wird der Transport von der Polizei begleitet. Während ein Beamter sich gemeinsam mit Jonas in den Patientenraum setzt, fährt der zweite im Streifenwagen hinterher. Im ZfP angekommen übernimmt Chiara die Anmeldung des Patienten. Kurz darauf erscheint der Aufnahmearzt und beginnt ein erstes orientierendes Gespräch mit ihm. Die Übergabe erfolgt kurz und routiniert. Für Chiara und Jonas steht jetzt die Mittagspause auf dem Programm. Dafür steuern sie die Rettungswache Emmendingen an. Im großen Aufenthaltsraum treffen sie auf andere Besatzungen, die hier ebenfalls ihre Pause verbringen. Man berichtet sich gegenseitig von den Erlebnissen des Tages, macht Scherze. Die Stimmung ist gelöst, es wird viel gelacht.

 

Am 30. September endet ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Und was kommt dann? „Auf alle Fälle mache ich jetzt erst einmal die Weiterbildung zum Rettungssanitäter“, denn dem Rettungsdienst wolle sie treu bleiben. Ob sie sich hier auch ihre berufliche Zukunft vorstellen kann? „Mal schauen, vielleicht bewerbe ich mich ja auch um eine Ausbildungsstelle zum Notfallsanitäter“.

 

Die DRK-Kreisverbände bieten in der Abteilung Rettungsdienst häufig Plätze für Freiwilligendienstleistende an. Voraussetzung für eine Bewerbung ist das vollendete 18. Lebensjahr und ein PKW-Führerschein. Nähere Infos gibt es auch im Internet unter www.drk-baden-freiwilligendienste.de.

 

Freiwilliges Soziales Jahr im Timeout Breitnau

Aurelia Daniels, Annalena Schindler und Julian Abstreiter berichten von ihrem Freiwilligendienst im Timeout Breitnau.

 

Inmitten der Natur vor einer großartigen Schwarzwaldkulisse liegt das Timeout Breitnau. Das Gebäude, ein großes ehemaliges Bauernhaus, beherbergt heute eine Jugendhilfeeinrichtung, in welcher Kinder und Jugendliche – wie der Name schon sagt – eine Auszeit nehmen können und durch praktische Arbeit in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft von ihren schulischen oder auch privaten Problemen Abstand gewinnen können. Selbstbestimmt in Tempo und Umfang nehmen die Jugendlichen dann nach und nach wieder an schulischen Angeboten teil, bis sie schließlich ihren Schulabschluss schaffen, eine Lehre oder Ausbildung starten oder eine weiterführende Schule besuchen. Auf dem Weg dorthin ist die Hofgemeinschaft ihr „sicherer Ort“, von dem aus eine neue Perspektive auf das eigene Leben sowie neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden können.

 

Als Unterstützung der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere 3 Freiwilligen Aurelia Daniels, Julian Abstreiter und Annalena Schindler Teil dieses Lern- und Lebensortes. Für die Kinder und Jugendlichen sind sie inzwischen zu wichtigen Bezugspersonen geworden. So begleiten sie diese bei den täglich anstehenden Arbeiten im Stall, beim gemeinsamen Kochen in der Küche, bei den Hausaufgaben oder dem Zimmeraufräumen. Im Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen ist hierfür der Aufbau einer guten Beziehung ebenso wichtig wie anspruchsvoll. Manchmal gilt es, die Kinder und Jugendlichen zu begeistern und zu motivieren, ein andermal müssen sie gebremst oder an Regeln erinnert werden und oft ist ein gutes Gleichgewicht von Einfühlungsvermögen auf der einen Seite und Abgrenzung oder Durchsetzung auf der anderen Seite notwendig. Professionell unterstützt werden die drei Freiwilligen dabei von den hauptberuflichen Pädagoginnen und Pädagogen in der Einrichtung. Bei der aktiven Teilnahme an Teamsitzungen bekommen sie so einen tiefen Einblick in die verschiedenen pädagogischen Aufgabenfelder.

Ein FSJ mit Jugendlichen und mit Tieren?! Aurelia, Annalena und Julian machen ein FSJ in der Jugendhilfeeinrichtung Timeout Breitnau auf dem Hofgut Rössle. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

 

Bei meinem FSJ bei Timeout habe ich täglich schöne, interessante und auch herausfordernde Begegnungen. Ich wachse auf jeden Fall an den Aufgaben, die ich übernehme.“ (Julian, macht ein FSJ im Timeout Breitnau). Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Nach ihren ersten wichtigen Erfahrungen gefragt, sagt Aurelia: „Eine 40-Stunden-Arbeitswoche hat’s schon in sich. Es ist wichtig, eine Grenze zwischen Privat- und Arbeitsleben zu ziehen. Gute und zuverlässige Kollegen, die auch einmal die Ruhe bewahren können, sind da auch sehr wichtig.“ Wie Aurelia das FSJ in Timeout in wenigen Worten beschreiben würde? „Herausfordernd, abwechslungsreich, vielseitig, wichtig, persönlich, emotional, erfüllend, manchmal erschöpfend und stressig, spannend und eine wunderbare Möglichkeit sich selber und die eigenen Grenzen besser kennenzulernen und ggf. zu erweitern. Bei Timeout habe ich Sachen gelernt, denen ich bisher in meinem Leben noch gar nicht persönlich begegnet war, wie zum Beispiel Sahne machen oder Kühe melken. Ich habe Kontakte zu Jugendlichen aufgebaut die es trotz allen Schwierigkeiten, denen sie ausgesetzt sind, in bewundernswerter Weise schaffen, so langsam wieder auf die eigenen Beine zu kommen. Und ich habe manchmal, wenn ich an meine Grenzen kam, vieles über mich selber gelernt und dementsprechend auch an mir selber gearbeitet und mich persönlich weiterentwickelt. Es ist spannend und selten leicht, aber am Ende des Tages ist es das dann doch wert. Wir sind ein bisschen wie eine sehr große Familie die einfach immer viel zu bearbeiten hat!“

 

Annalena dagegen ist inzwischen schon am Ende ihres sechsmonatigen FSJ. Rückblickend sagt sie: „Ich konnte hier viel mehr als erwartet eigenständig arbeiten, zum Beispiel mit den Jugendlichen auf Ausflüge und andere Aktivitäten gehen. Es war sehr schön, täglich gute Rückmeldungen vom Team und den Jugendlichen zu hören oder zu spüren. Ich hatte das FSJ hier ja gemacht, um mich zu orientieren, ob ich Soziale Arbeit studieren möchte. Da hat mir die Zeit hier super geholfen und jetzt bin ich mir auch sicher, dass ich das machen möchte.

DSM Nutritional Products

DSM Logo

DSM Nutritional Products ist ein junges Unternehmen mit einer über einhundert Jahre alten Tradition. Jung, weil es das Unternehmen unter diesen Namen erst seit dem 1. Oktober 2003 gibt und ein Traditionsunternehmen, weil es bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Welt der Vitamine und Feinchemikalien als Mitglied der Roche Gruppe bekannt ist.

 

DSM Nutritional Products ist für die Industriepartner Tierernährung, Humanernährung, Pharmazeutika und Kosmetika weltweit der bedeutendste Anbieter von Vitaminen, Carotinoiden und anderen Feinchemikalien.


Sitz des Headquartes von DSM Nutritional Products ist Kaiseraugst, Schweiz. Produktionsstätten, Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten sowie Verkaufs- und Marketing-Abteilungen bestehen weltweit und somit nah an den Kunden.

 

DSM Nutritional Products GmbH am Standort Grenzach-Wyhlen ist im weltweiten Konzern das Kompetenzzentrum für die Herstellung der wasserlöslichen Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B6 (Pyridoxin) und als neuestes Produkt das Vitamin D3. Die Zukunft des Standorts wird zunehmend durch Biotechnologie geprägt.

 

DSM Luftbild

 

DSM

DSM ist weltweit in den Bereichen Life-Science-Produkte, hochwertige Kunststoffmaterialien und Industriechemikalien tätig. Die Gruppe beschäftigt weltweit zirka 24 500 Mitarbeitende an über 200 Standorten. DSM ist in vielen ihrer Tätigkeitsbereiche weltweit führend. Sitz des Headquarters von DSM ist in Holland.

 

DSM ist Zulieferer für praktisch alle weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen (Bio)pharmaka, Nahrungsmittel, Hochleistungsmaterialien, Industriechemikalien und Agrochemie. Weiterhin ist DSM der weltgrößte Zulieferer für die pharmazeutische Industrie und gehört zu den größten Zulieferern der Nahrungsmittelindustrie. Hier insbesondere im Bereich der gesundheitsfördernden Nahrungsmittel.

 

Die Ausbildung bei DSM
Nutritional Products GmbH in Grenzach

 

DSM Sprung

DSM in Grenzach bietet zurzeit die folgenden Ausbildungsberufe an:

  • Chemielaborant/in
  • Chemikant/in
  • Elektroniker/in der Automatisierungstechnik

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungs-unterlagen an:            

    

DSM Nutritional Products GmbH            
Ausbildungsabteilung
Herr Thomas Wiedenbauer
Emil-Barell-Straße 3

D-79639 Grenzach-Wyhlen

 

Informationsflyer


Wir sind das Kompetenzzentrum für die Ausbildung von Chemielaboranten und Chemikanten am Hochrhein und bilden u.a. für folgende Unternehmen aus:

Verbund

Duale Hochschule Baden-Württemberg Lörrach

Schülermerkmale

Foto Sebastian Kummle

Sebastian Kummle

DHBW Lörrach

Absolvent des dualen

Studiums Wirtschaftsinformatik

 

Gestartet hat alles mit dem Besuch am Studieninfotag an der DHBW Lörrach. Daraufhin habe ich mich gleich für ein Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftsinformatik beworben. Mein Dualer Partner wurde die Franke Kitchen Systems in Aarburg (Schweiz) und so nahm alles seinen Lauf.

Ich denke, dass die DHBW im Vergleich zur Universität eine breitere Grundlage für die akademische und auch die berufliche Zukunft bietet. Vielleicht geht nicht jedes Studienfach gleichermaßen in die Tiefe, allerdings bleibt man an der DHBW Lörrach und beim Arbeitgeber immer am Puls der Zeit. Und auch durch die internationalen Netzwerke bieten sich Möglichkeiten, die sich durch ein klassisches Studium unter Umständen niemals auftun würden.

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus war es allerdings auch wertvoll, den Master an das Bachelorstudium anzuhängen – aber hier kommt es sicher auch auf individuelle, persönliche Ziele an! In meinem Fall habe ich mich nach dem absolvierten Studiengang in Wirtschaftsinformatik für einen Master in Betriebswirtschaftslehre interessiert.”


Vorteile eines dualen Studiums


Digital Business Management & Data Science

Mechatronik Trinational

 

Durlum

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