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Optik Burkart

Linus Köhler

Linus Köhler, Auszubildender im ersten Lehrjahr

 

Ich habe den Beruf Augenoptiker sehr spontan entdeckt.

Als ich im Dezember selbst eine Brille brauchte und meine Tante mich auf den Beruf Augenoptiker hingewiesen hat, den ich zuvor nie wahrgenommen habe, weckte dies mein Interesse. Daraufhin habe ich mich auf verschiedenen Wegen informiert und entdeckt das es viel mehr dazu gehört als nur Brillen zu verkaufen.

 

Vielmehr braucht es eine sehr gute Handaugenkoordination und Fingerspitzengefühl um die Tätigkeiten in der Werkstatt auszuführen, wie zum Beispiel: Feilen, Schleifen, Bröckeln, Brillenreparaturen, das einarbeiten von Gläsern mit einem Schleifautomat und vieles mehr.

 

Die Brillenberatung beinhaltet das finden einer perfekten Fassung und den Kunden über verschiedene Materialien und Gläser zu informieren, genauso muss die Brille optisch und anatomisch angepasst werden.

 

Es gibt noch viele weitere spannende Bereiche wie den Sehtest, Kontaktlinsenanpassung und vergrößernde Sehhilfen über die man sich in Fortbildungen weiterbilden kann.

 

Interessant fand ich auch, dass man sich nach einer Ausbildung auch durch ein Studium oder eine Meisterausbildung weiter entwickeln kann.

 

Da der Beruf Augenoptik so abwechslungsreich ist macht er mir viel Spaß.

 

Optik Burkart - Ausbildung

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