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Bayer Standort Grenzach

Duales Studium Wirtschaftsinformatik


Hallo, wir sind Jens Lambertz und Marek Höferlin. Wir studieren Wirtschaftsinformatik im zweiten Semester an der DHBW Lörrach und arbeiten am Bayerstandort Grenzach im Bereich „Information Technology & Innovation“ kurz: IT. Dieser Bereich gliedert sich in drei Abteilungen. Einfach erklärt heißt das: Applications & Operations ist verantwortlich für das Managing von computergestützten Systemen und Prozessen. Die Compliance prüft, ob diese Systeme den gesetzlichen und internen Vorschriften entsprechen. Die Infrastructure legt die technischen Grundlagen für die Systeme.


Wir Wirtschaftsinformatiker sind in sowohl in der Informatik als auch in der Betriebswirtschaft zuhause und bilden das Bindeglied der beiden Welten.


Bei uns in Grenzach wird großen Wert auf Selbstständigkeit, Kommunikation und Teamarbeit gelegt. Uns wurde schon früh in der Ausbildung die Verantwortung für Teile größerer Projekte übergeben, wodurch automatisch ein großer Fokus auf Projektmanagement gelegt wird. Wir kümmern uns gemeinsam u.a. um den Smart Room, ein innovativer Raum mit modernsten Geräten, wie Smart Watches, AR Brillen, Multimedia Wall und bald auch einen 3D-Drucker. Im „Smart Factory Lighthouse“ werden die laufenden Initiativen von Zukunftsthemen und Digitalisierungsprojekten zusammengeführt und umgesetzt.

 

Grenzach


Uns gefällt besonders, dass wir mit unseren Aufgaben stark gefordert werden uns aber jederzeit auf die Erfahrungen des Teams verlassen können. Während unserer Praxisphasen lernen wir auch weitere Bereiche des Unternehmens, wie z.B. die Produktion, Finance & Controlling oder Supply Chain Management kennen und sind so im Unternehmen bestens vernetzt. Der dreimonatliche Wechsel zwischen Dualer Hochschule und Ausbildungstandort gefällt uns ebenso, er sorgt für hohe Abwechslung und eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis.


Wenn auch Du dich für ein abwechslungsreiches, duales Studium bei Bayer interessierst, oder Fragen hast, melde dich gerne bei unserer Ausbildungsleiterin Claudia Radfelder.( ).

 

 

Bayer

Caritas

Caritas image001

Lena Wiesler

Bundesfreiwilligendienst bei der Caritas

St. Josefshaus – Wohnanlage Zell im Wiesental

 

Nach meinem Realschulabschluss fand ich es schwierig mich gleich für ein Berufsfeld zu entscheiden. Dann kam mir die Idee einen Freiwilligendienst bei der Caritas zu machen und ich dachte mir: warum eigentlich nicht? So kam es zu meinen Bundesfreiwilligendienst in einer Wohnanlage in Zell im Wiesental. Dort begleite ich ältere Menschen mit verschiedenen körperlichen oder geistigen Einschränkungen in ihrem Alltag.

 

Es braucht natürlich Zeit und Geduld die Bewohner zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Ich musste schnell feststellen, dass es etwas anderes ist, mit Kinder und Familienmitglieder umzugehen als mit erwachsenen ältere Menschen, die einem zunächst fremd sind. Gerade in der Pflege ist Vertrauen und eine gute Beziehung zu den Bewohnern sehr wichtig. Mittlerweile sind mir die Bewohner*innen aber richtig ans Herz gewachsen und ich möchte die kleinen alltäglichen Begegnungen und Momente nicht missen. 

Ich finde man sollte behinderte Menschen viel mehr in die Gesellschaft integrieren. Viele Menschen haben Scheu davor, mit Menschen mit Behinderung zu sprechen – aber wenn sie es dann doch tun, merken sie, dass es gar nicht so schwer ist. 

 

Neben meiner Arbeit in der Einsatzstelle habe ich das Jahr über an Seminaren der Caritas teilgenommen. In insgesamt fünf Bildungswochen habe ich Theorie und Praxis in der Arbeit reflektiert aber vor allem auch die Möglichkeit genutzt um mich mit anderen Freiwilligen über deren Erfahrungen auszutauschen, Spaß zu haben und neue 

Freundschaften zu schließen. 

 

Die Erfahrungen und Einblicke im Bereich der Heilerziehungspflege haben mich in meinem Berufs - wie auch Privatleben sehr bereichert. Man kriegt so viel fürs Leben mit! 

Ich würde es auf alle Fälle wieder tun. 

Caritas

DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V.

DRK Logo 2

 

 Mitmachen, bewerben und melden!

DRK Logo 1

Direkt online bewerben unter: www.drk-baden-freiwilligendienste.de

 

Oder folge uns auf Facebook und Instagram

facebook.com/fsj.drk.baden

instagram.com/drkbadenfreiwilligendienste

 

DRK-Landesverband Badisches Rotes Kreuz e.V.

Schlettstadter Str. 31 - 79110 Freiburg

Tel. 0761 88336-253
Mail:

Regionalbüro Baden-Baden

Tel. 07221 809562

Mail:

 

Regionalbüro Bodensee

Tel. 07531 807-122

Mail:

 

Regionalbüro Lörrach

Tel. 07621 6861217

Mail:

 

Regionalbüro Offenburg

Tel. 0781 9320610

Mail:

 

 

Freiwilligendienste – das dicke Plus im Lebenslauf.

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) / Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Soziales Engagement beim DRK – Dein Pluspunkt im Lebenslauf. Sammle bei uns erste Berufserfahrungen, gewinne Einblick in soziale Bereiche und beeindrucke Deine späteren Arbeitgeber!

Wer kann mitmachen?

  • Alter: 16 bis 26 Jahre

  • Beginn: jederzeit möglich (in der Regel August/September)

  • Umfang: Vollzeit

  • Dauer: 6 bis 18 Monate (in der Regel 12 Monate)

Umsetzung Freiwilligendienste beim DRK:

Im FSJ und BFD kannst Du Dich in einer sozialen Einrichtung engagieren, Deinen Weg finden und gleichzeitig die Wartezeit auf einen Studienplatz oder eine Ausbildungsstelle sinnvoll nutzen. Neben der praktischen Arbeit in Deiner Einsatzstelle besuchst du in regelmäßigen Abständen Bildungsseminare (insgesamt 25 Seminartage).

 

Hier wird Dein Engagement gebraucht:

  • Kindergarten

  • Schulen

  • Rettungsdienst

  • Krankenhaus

  • Seniorenhilfe

  • Jugendeinrichtungen

  • Hilfe für Menschen mit Behinderung

  • u. v. m.

 

DRK-Freiwilligendienste – unsere Leistungen

 

DRK-Freiwilligendienste – jetzt mitmachen und Teil der weltweit größten humanitären Organisation werden. Ein dickes Plus im Lebenslauf, von dem jeder profitiert.

Unsere Leistungen im Freiwilligendienst:

  • passgenaue Vermittlung von Stellen

  • sinnvolles Engagement

  • spannende Erfahrungen

  • gesetzliche Sozialversicherungsbeiträge

  • DRK-Seminare, Anleitung und Begleitung

  • neue Perspektiven

  • Taschengeld

  • qualifiziertes Zeugnis

  • Anerkennung für Studium oder Ausbildung

Seminare im Freiwilligendienst

 

Während Deines Freiwilligendienstes nimmst Du regelmäßig an Seminaren teil. Die Kombination aus praktischer Arbeit in der Einsatzstelle und der Seminararbeit machen den Freiwilligendienst zu dem, was er ist:
Eine echte Lebens- und Berufserfahrung!

 

Unsere Seminarthemen:

  • Erfahrungsaustausch, Begegnung

  • Fachthemen zu den unterschiedlichen Einsatzbereichen

  • berufliche Orientierung, z.B. Bewerbungstraining

  • Erste-Hilfe-Kurs

  • Besuche in Einrichtungen

  • Freizeit-, Kreativ- und erlebnispädagogische Angebote

  • Teamarbeit

  • Projekte, z.B. Videoprojekte

  • und was Dich interessiert ...

Unser Motto:

Aktiv mitgestalten statt langweiliger Vorträge!

 


Stimmen zum Freiwilligendienst beim DRK

 

Alexander Wolff, 23 Jahre
Einsatzbereich: Behindertenfahrdienst

 

Warum willst/wolltest Du einen Freiwilligendienst machen?

Ich wollte meine Wartezeit auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz sinnvoll nutzen – mal schauen, was jetzt kommt.

 

Was hast Du in Deinem Freiwilligendienst gelernt?

Jede Menge! Ich habe noch mehr Respekt für Menschen mit Behinderungen und bin beeindruckt, wie sie ihren Alltag meistern. Im Umgang mit Menschen insgesamt habe ich auch einiges dazu gelernt.

 

Was war der bewegendste Moment in Deinem Freiwilligendienst?

Das „Danke“ der Menschen dafür, dass wir ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen.

 

Wieso machst Du Deinen Freiwilligendienst beim Deutschen Roten Kreuz?

Ein Freund hat mir das DRK empfohlen und ich wollte mich über eine etablierte Organisation engagieren.

 

Freiwilliges Soziales Jahr in der Kapriole - Freie demokratische Schule in Freiburg

Marcel Gatzke (20) leistet sein FSJ in der Kapriole - Freie Demokratische Schule in Freiburg. In einem Interview erzählt er uns von seinen Erfahrungen an einer ganz anderen Schule.

Marcel macht ein FSJ in einer freien demokratischen Schule und hat dabei so einiges über sich und über Kinder gelernt. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

 

Filz, Wachs oder Ton, beim Lernen wird’s bunt. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Wie sieht dein typischer Tagesablauf aus?

Eigentlich sind die Essenszeiten das einzig feste in meinem Tagesablauf – ansonsten sieht jeder Tag anders aus. Morgens starten wir meistens mit der Teamsitzung. Danach verbringe ich vor allem Zeit mit den Grundschulkindern. Das Schulkonzept der Kapriole unterscheidet sich dabei grundlegend von dem anderer Schulen: Es gibt hier keine Klassen oder Unterrichtsstunden, sondern die Kinder entscheiden, was sie tun. Wir machen verschiedene Lernangebote, die von den Kindern wahrgenommen werden können. Vormittags finden immer drei Lernblöcke statt. Hier biete ich zum Beispiel Englisch Lernen an. Manche Kinder kommen regelmäßig zum Angebot, andere wiederum unregelmäßig oder nur einmalig, was natürlich eine große Herausforderung für die Planung ist.

 

Mittags gibt es dann ein gemeinsames Essen und am Nachmittag werden die Kinder wieder abgeholt. Oft bin ich auch einfach im Haus unterwegs und begleite Kinder spontan bei verschiedenen Lern- oder Spielangeboten, zum Beispiel wenn jemand die Holzwerkstatt nutzen möchte.

 

Warum hast du dich für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden?

Nach dem Schulabschluss wollte ich ein Praktikum machen, um dieses für das Lehramtsstudium angerechnet zu bekommen. Über den Landesverband Badisches Rotes Kreuz wurde mir die Kapriole als FSJ-Stelle vorgeschlagen. Ich habe dort einen Tag lang hospitiert und dann dachte ich: Warum eigentlich nicht? Die Mitarbeitenden dort sind sehr herzlich und man fühlt sich sehr schnell aufgenommen.

 

Was war dein eindrücklichster Moment?

Ich denke, es sind vor allem die kleinen Lernerfolge der Kinder, die einem in Erinnerung bleiben. Einmal habe ich einer Schülerin das Alphabet beigebracht und nach einer Weile richtige Erfolge bemerkt. Es sind auch schöne Momente, wenn Schülerinnen und Schüler Vertrauen zeigen. Zum Beispiel als ich mal gefragt wurde, wann ich denn nach meinem FSJ-Jahr wieder zurück an die Schule komme. Natürlich werde ich auch herausfordernde Momente mit anspruchsvollen Schülerinnen und Schülern nicht vergessen.

 

 

 

 

 

 

Was waren die größten Herausforderungen für dich?

Insgesamt denke ich, dass die Arbeit mit Kindern ein beständiger Prozess des Lernens ist. Es fühlt sich alles sehr zusammenhängend an, sodass ich gar keine einzelnen Herausforderungen nennen könnte. Es hängt auch damit zusammen, dass man die Kinder immer besser kennenlernt und einschätzen kann. Dabei muss man aber auch mit anspruchsvollen Kindern rechnen, wodurch man auch seine eigenen Grenzen besser kennenlernt.

 

Was nimmst du aus deinem Freiwilligendienst mit?
In erster Linie habe ich hier – so einfach es auch klingt – den Umgang mit kleinen Kindern gelernt. Mir wird vor allem die Erkenntnis bleiben, dass Kinder unglaublich differenzierte Charaktere sind. Kein Kind gleicht dem anderen und in der Arbeit mit ihnen ist es ein stetiger Lernprozess.

 

Was hast du nach deinem FSJ vor?

Ursprünglich wollte ich nach meinem FSJ Lehrer werden. Nun habe ich mich aus verschiedenen Gründen entschlossen, doch kein Lehramtsstudium anzugehen, sondern ein Studium im Bereich Medientechnik zu beginnen. Auf diesem Weg war das FSJ eine wertvolle Erfahrung für mich.

 

Was würdest du deinen Nachfolgern mit auf den Weg geben?

Lasst euch voll und ganz auf die Arbeit hier ein. Die Konzepte der Kapriole mögen, besonders wenn man zuvor auf einer Regelschule war, zunächst fremd erscheinen. Doch je mehr man sich einlässt, desto mehr kann man erfahren und auch selbst Verantwortung übernehmen und daran wachsen.

Abwechslungsreiches Programm: In der Kapriole bieten auch die Freiwilligen Lernangebote an – und die Kinder entscheiden, was sie wirklich interessiert. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst

Auch die Patientenbetreuung gehört zum den Aufgaben eines Rettungshelfers im Krankentransport. Foto: Kurt Meier

Ein Arbeitstag von Chiara Dilberger beim DRK-Kreisverband Emmendingen

Kreis Emmendingen (mkt). Schulabschluss in der Tasche, Berufsausbildung beendet – und jetzt? Die 19-jährige Chiara aus Elzach entschied sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Beim DRK Kreisverband Emmendingen bekam sie das Angebot, sich zum Rettungshelfer ausbilden zu lassen und im Rettungsdienst zu arbeiten.

 

„Rettungsdienst – kann ich das?“, fragte sich Chiara Dilberger. Spätestens beim Bewerbungsgespräch wurden ihre Zweifel ausgeräumt. Sie merkte schnell: Wer dem Klischee vom Blaulicht-Junkie nachhängt, der mit heulenden Sirenen durch tiefe Großstadtschluchten jagt und nach vollbrachter Heldentat lässig seine Zigarette pafft, wird enttäuscht sein. Ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst spielt sich überwiegend im Krankentransport ab – nur ganz selten mit Blaulichteinsätzen. Trotzdem ist es kein leichter, sondern ein ungemein anspruchsvoller Job, wie ein Arbeitstag von Chiara Dilberger zeigt:

 

Montagmorgen, kurz vor 8 Uhr: Chiara Dilberger und Jonas Haberstroh checken den an der Rettungswache Elzach stationierten Krankentransportwagen (KTW) durch. „Das wird grundsätzlich zu Schichtbeginn gemacht“, erklärt Chiara. Sie prüfen die medizinischen Geräte und die Ausstattung ihres Fahrzeugs auf Funktion und Vollständigkeit, bevor sie sich über Funk bei der Integrierten Leitstelle Emmendingen einsatzbereit melden. Die schickt auch schon den ersten Auftrag: Eine Verlegung aus der BDH-Klinik Elzach in die BDH-Klinik Waldkirch. Routiniert rangiert Chiara das große Fahrzeug in die Liegend-Anfahrt der Rehaklinik. Zielsicher marschieren sie durch ein wahres Labyrinth von Gängen und Fluren auf die angegebene Station, wo sie sich mit einem fröhlichen „Guten Morgen!“ melden. Ihr Patient habe vor einigen Wochen einen schweren Schlaganfall erlitten, erfahren sie vom zuständigen Pfleger. Sein Sprachzentrum sei gelähmt. Er könne sich nur mit den Augen verständigen, verstehe aber alles, was man sagt. Für die weitere künstliche Ernährung muss eine spezielle Sonde gelegt werden. Dieser kleine operative Eingriff wird in der BDH-Klinik Waldkirch vorgenommen. Anschließend soll Herr M. wieder nach Elzach zurück verlegt werden.

 

Derart informiert gehen Chiara und Jonas gemeinsam mit dem Pfleger ins Patientenzimmer. Sie stellen sich vor, fragen, wie es ihm geht und ob er damit einverstanden ist, dass sie ihn aus dem Bett holen. Das zustimmende Augenzwinkern zeigt, dass der Patient sie verstanden hat. Für den Transfer aus dem Bett auf die Liege nutzen sie ein spezielles Rollbrett, das zur Grundausstattung jedes Krankentransportwagens gehört. Vorsichtig wird Herr M. in das Fahrzeug geschoben. Mit großer Umsicht steuert Chiara das schwere Fahrzeug über die kurvenreiche Strecke talabwärts.

Während Rettungssanitäter Jonas Haberstroh zum nächsten Auftrag fährt, gibt Chiara Dilberger die Einsatzdaten in den Computer ein. Foto: Kurt Meier

 

Gehört auch zu den Aufgaben: Die Funktionsprüfung des voll automatischen Defibrillators. Foto: Kurt Meier

In der BDH-Klinik Waldkirch angekommen bringen sie ihren Patienten in die Endoskopie, wo der Eingriff stattfinden soll. Hier wird Herr M. schon erwartet, eine Untersuchungsliege, auf die er wieder mit Hilfe des Rollbretts gelegt wird, ist schon vorbereitet. „Alles Gute für Sie!“, verabschieden sich Chiara und Jonas von ihrem Patienten, denn schon wartet der nächste Auftrag auf sie: Eine Verlegung aus der Zentralen Notaufnahme der Uniklinik Freiburg ins Zentrum für Psychiatrie (ZfP) in Emmendingen. Im Zusatztext steht die Bemerkung: „Mit Polizeibegleitung“. „Das verspricht nichts Gutes“, ahnt Jonas. In der Notaufnahme wird ihnen ein junger Mann übergeben, der in der Nacht zuvor einen Selbstmordversuch begangen hat. Nach der medizinischen Versorgung in der Uniklinik soll nun die psychiatrische Behandlung folgen. Dafür muss er in die dafür zuständige Spezialklinik nach Emmendingen verlegt werden. Da er jedoch noch immer nicht zurechnungsfähig ist und nicht ausgeschlossen werden kann, dass er sich erneut etwas antut, wird der Transport von der Polizei begleitet. Während ein Beamter sich gemeinsam mit Jonas in den Patientenraum setzt, fährt der zweite im Streifenwagen hinterher. Im ZfP angekommen übernimmt Chiara die Anmeldung des Patienten. Kurz darauf erscheint der Aufnahmearzt und beginnt ein erstes orientierendes Gespräch mit ihm. Die Übergabe erfolgt kurz und routiniert. Für Chiara und Jonas steht jetzt die Mittagspause auf dem Programm. Dafür steuern sie die Rettungswache Emmendingen an. Im großen Aufenthaltsraum treffen sie auf andere Besatzungen, die hier ebenfalls ihre Pause verbringen. Man berichtet sich gegenseitig von den Erlebnissen des Tages, macht Scherze. Die Stimmung ist gelöst, es wird viel gelacht.

 

Am 30. September endet ihr Freiwilliges Soziales Jahr. Und was kommt dann? „Auf alle Fälle mache ich jetzt erst einmal die Weiterbildung zum Rettungssanitäter“, denn dem Rettungsdienst wolle sie treu bleiben. Ob sie sich hier auch ihre berufliche Zukunft vorstellen kann? „Mal schauen, vielleicht bewerbe ich mich ja auch um eine Ausbildungsstelle zum Notfallsanitäter“.

 

Die DRK-Kreisverbände bieten in der Abteilung Rettungsdienst häufig Plätze für Freiwilligendienstleistende an. Voraussetzung für eine Bewerbung ist das vollendete 18. Lebensjahr und ein PKW-Führerschein. Nähere Infos gibt es auch im Internet unter www.drk-baden-freiwilligendienste.de.

 

Freiwilliges Soziales Jahr im Timeout Breitnau

Aurelia Daniels, Annalena Schindler und Julian Abstreiter berichten von ihrem Freiwilligendienst im Timeout Breitnau.

 

Inmitten der Natur vor einer großartigen Schwarzwaldkulisse liegt das Timeout Breitnau. Das Gebäude, ein großes ehemaliges Bauernhaus, beherbergt heute eine Jugendhilfeeinrichtung, in welcher Kinder und Jugendliche – wie der Name schon sagt – eine Auszeit nehmen können und durch praktische Arbeit in der Landwirtschaft und Forstwirtschaft von ihren schulischen oder auch privaten Problemen Abstand gewinnen können. Selbstbestimmt in Tempo und Umfang nehmen die Jugendlichen dann nach und nach wieder an schulischen Angeboten teil, bis sie schließlich ihren Schulabschluss schaffen, eine Lehre oder Ausbildung starten oder eine weiterführende Schule besuchen. Auf dem Weg dorthin ist die Hofgemeinschaft ihr „sicherer Ort“, von dem aus eine neue Perspektive auf das eigene Leben sowie neue Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt werden können.

 

Als Unterstützung der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere 3 Freiwilligen Aurelia Daniels, Julian Abstreiter und Annalena Schindler Teil dieses Lern- und Lebensortes. Für die Kinder und Jugendlichen sind sie inzwischen zu wichtigen Bezugspersonen geworden. So begleiten sie diese bei den täglich anstehenden Arbeiten im Stall, beim gemeinsamen Kochen in der Küche, bei den Hausaufgaben oder dem Zimmeraufräumen. Im Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen ist hierfür der Aufbau einer guten Beziehung ebenso wichtig wie anspruchsvoll. Manchmal gilt es, die Kinder und Jugendlichen zu begeistern und zu motivieren, ein andermal müssen sie gebremst oder an Regeln erinnert werden und oft ist ein gutes Gleichgewicht von Einfühlungsvermögen auf der einen Seite und Abgrenzung oder Durchsetzung auf der anderen Seite notwendig. Professionell unterstützt werden die drei Freiwilligen dabei von den hauptberuflichen Pädagoginnen und Pädagogen in der Einrichtung. Bei der aktiven Teilnahme an Teamsitzungen bekommen sie so einen tiefen Einblick in die verschiedenen pädagogischen Aufgabenfelder.

Ein FSJ mit Jugendlichen und mit Tieren?! Aurelia, Annalena und Julian machen ein FSJ in der Jugendhilfeeinrichtung Timeout Breitnau auf dem Hofgut Rössle. Foto: Badisches Rotes Kreuz.

 

Bei meinem FSJ bei Timeout habe ich täglich schöne, interessante und auch herausfordernde Begegnungen. Ich wachse auf jeden Fall an den Aufgaben, die ich übernehme.“ (Julian, macht ein FSJ im Timeout Breitnau). Foto: Badisches Rotes Kreuz.

Nach ihren ersten wichtigen Erfahrungen gefragt, sagt Aurelia: „Eine 40-Stunden-Arbeitswoche hat’s schon in sich. Es ist wichtig, eine Grenze zwischen Privat- und Arbeitsleben zu ziehen. Gute und zuverlässige Kollegen, die auch einmal die Ruhe bewahren können, sind da auch sehr wichtig.“ Wie Aurelia das FSJ in Timeout in wenigen Worten beschreiben würde? „Herausfordernd, abwechslungsreich, vielseitig, wichtig, persönlich, emotional, erfüllend, manchmal erschöpfend und stressig, spannend und eine wunderbare Möglichkeit sich selber und die eigenen Grenzen besser kennenzulernen und ggf. zu erweitern. Bei Timeout habe ich Sachen gelernt, denen ich bisher in meinem Leben noch gar nicht persönlich begegnet war, wie zum Beispiel Sahne machen oder Kühe melken. Ich habe Kontakte zu Jugendlichen aufgebaut die es trotz allen Schwierigkeiten, denen sie ausgesetzt sind, in bewundernswerter Weise schaffen, so langsam wieder auf die eigenen Beine zu kommen. Und ich habe manchmal, wenn ich an meine Grenzen kam, vieles über mich selber gelernt und dementsprechend auch an mir selber gearbeitet und mich persönlich weiterentwickelt. Es ist spannend und selten leicht, aber am Ende des Tages ist es das dann doch wert. Wir sind ein bisschen wie eine sehr große Familie die einfach immer viel zu bearbeiten hat!“

 

Annalena dagegen ist inzwischen schon am Ende ihres sechsmonatigen FSJ. Rückblickend sagt sie: „Ich konnte hier viel mehr als erwartet eigenständig arbeiten, zum Beispiel mit den Jugendlichen auf Ausflüge und andere Aktivitäten gehen. Es war sehr schön, täglich gute Rückmeldungen vom Team und den Jugendlichen zu hören oder zu spüren. Ich hatte das FSJ hier ja gemacht, um mich zu orientieren, ob ich Soziale Arbeit studieren möchte. Da hat mir die Zeit hier super geholfen und jetzt bin ich mir auch sicher, dass ich das machen möchte.

Eigenbetrieb Heime des Landkreises Lörrach

Wertvoll 

Guggenbühler

Dustin Guggenbühler, Auszubildender im Pflegeheim Markgräflerland:

 

„Ich konnte hier im Pflegeheim Markgräflerland meine Ausbildung zum Altenpflegehelfer machen. Die Ausbildung ist unheimlich vielseitig und interessant. Die Arbeit mit Menschen bereitet mir sehr viel Freude. Sie zu unterstützen und zu begleiten ist für mich selbstverständlich und so weiß ich, dass ich einen guten und wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leiste. Während meiner Ausbildung wurde ich super von einem Ausbildungsteam begleitet, das mich sehr unterstützt hat und mir immer die Möglichkeit gegeben hat, Fragen die sich aus dem Arbeitsalltag ergeben haben, zu besprechen.

 

Gerade die Lernwerkstatt hier im Pflegeheim Markgräflerland hat mir sehr gut gefallen, da man hier in Ruhe viele Themen erarbeiten und ausprobieren konnte. In Kürze werde ich meine Ausbildung hier abschließen und habe bereits die Zusage einer Festanstellung. Das freut mich sehr.“

 

Eigenbetrieb Heime

 

Der Eigenbetrieb Heimes des Landkreises Lörrach ist einer der größten Ausbildungsbetriebe im Bereich Pflege und Betreuung im Landkreis.


An folgenden Standorten bilden wir Dich aus:

• Pflegeheim Markgräflerland, Weil am Rhein 
• Markus-Pflüger-Zentren, Schopfheim Wiechs 
• Pflegeheim Schloss Rheinweiler, Bad Bellingen 
• Ambulanter Dienst, Schloss Rheinweiler, Bad Bellingen 

Ausbildungsberufe:

• Pflegefachmann(frau) (m/w/d)       -> Super Ausbildungsvergütung! Bereits mehr als 1.140 € im 1. Jahr!

• Altenpflegehelfer (m/w/d) 
• Heilerziehungspfleger (m/w/d) 
• Heilerziehungspflegeassistent (m/w/d) 
• Alltagsbetreuer (m/w/d) 

Ebenfalls bieten wir Praktikumsplätze sowie den Bundesfreiwilligendienst an.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung: 

Eigenbetrieb Heime des Landkreises Lörrach 
Schloßstr. 1 
79415 Bad Bellingen 

Ansprechpartner: Fr. Annika Kaldewey

Tel.: 07635/ 31 36-105

E-Mail:   

Oder besuch´ uns auf unserer Homepage:

www.eigenbetrieb-heime-landkreis-loerrach.de 

 

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Gevita

Logo Grevita

 

Aussagen von Altenpflegeschülern und Altenpflegeschülerinnen der GEVITA Residenz Lörrach:

 

Kilian, 1. Ausbildungsjahr:
Ich habe mich für den Beruf als Altenpfleger entschieden durch ein Praktikum in der Tagespflege der GEVITA, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat. Außerdem arbeiten meine Mutter und meine Tante als Krankenschwester, so konnte ich schon einen ersten Eindruck gewinnen. Durch das Praktikum und ein Orientierungspraktikum in zwei verschiedenen Wohnbereichen, habe ich mich für die GEVITA als Arbeitgeber entschieden, wegen dem netten Arbeitsklima und den netten Kolleg*innen.

 

Monja, 2. Ausbildungsjahr:
Ich habe den Beruf ausgesucht, weil mir die Arbeit mit Menschen Freude bereitet.

 

Grevita

 

Sarah, 3. Ausbildungsjahr:
Ich habe diesen Beruf gewählt, da ich die Arbeit mit Menschen mag und es schön ist, die Menschen zu begleiten und sie glücklich zu machen. Ich mag die liebevolle Arbeit und die Kommunikation.

 

Selina, 2. Ausbildungsjahr:
Spaß machen mir die schönen Momente, wenn jemand lacht und ich somit der Gesellschaft etwas zurückgeben kann.

 

Dominic, 1.Ausbildungsjahr:
Weil es mir Freude bereitet Menschen zu unterstützen und jeder Tag anders ist.

 

 

IZZ

IKK classic

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Die IKK classic ist mit mehr als drei Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 8.000 Beschäftigte an 160 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt rund 10 Milliarden Euro.

 

 

 

Statement:

 

 

Jill Keller, 2. Ausbildungsjahr

 

 

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum "SoFa" entschieden?

Nach meiner Ausbildung im Verkauf, wollte ich mich gerne noch in eine andere Richtung orientieren. Der Beruf der Sozialversicherungsfachangestellten klang für mich nach einer neuen, anspruchsvollen Herausforderung mit sehr guter Zukunftsperspektive. Außerdem war es für mich wichtig etwas zu machen, wobei ich Menschen in irgendeiner Form helfen kann.

Was war für Sie ausschlaggebend, die IKK classic als Ausbildungsbetrieb zu wählen?

Die Stellenbeschreibung klang sehr einladend und die Anforderungen trafen auf mich zu. Als ich zu einem Bewerbertag eingeladen wurde, wo sich das Unternehmen auch noch einmal präsentierte und über die Ausbildung erzählte, war ich überzeugt bei der IKK classic meine Ausbildung machen zu wollen.

Welche Aufgaben sind typisch für die Ausbildungspraxis?

Typische Aufgaben könnte ich nicht beschreiben, da man im Laufe der Ausbildung viele verschiedene Fachabteilungen durchläuft und kontinuierlich neue Dinge lernt. Man wird Stück für Stück in die Fachpraxis eingearbeitet und kann somit recht schnell selbstständig einige Aufgaben übernehmen.  

 

Was macht Ihnen in der Ausbildung besonders Spaß?

Der Kundenkontakt. Im Bereich der Kundenberatung ist der Kontakt zu den Versicherten selbstverständlich am meisten gegeben. Dort öffnet sich der Versicherte und schildert sein Anliegen, bei dem ich mein Bestes gebe um dieses zu klären. Dann zu sehen, dass der Versicherte zufrieden die Geschäftsstelle verlässt, ist für mich das wichtigste.

Welche Voraussetzung muss ein/e Bewerber/in mitbringen?

Ein Bewerber sollte kommunikativ, wissbegierig, lernbereit und strukturiert sein. Man sollte im Team arbeiten können, flexibel und mobil sein, da die Ausbildung sich an verschiedenen Standorten abspielt. Ein guter Realschulabschluss oder ein gleichwertiger bzw. höherer Abschluss sind Grundvoraussetzung.

Welche Perspektiven haben Sie nach der Ausbildung?

Grundsätzlich steht einer Übernahme bei einer gut laufenden Ausbildung nichts im Weg. Am Ende der Ausbildung können Wünsche geäußert werden, in welchen Bereich man gern arbeiten möchte. Außerdem hat man die Möglichkeit eine Fort-und Weiterbildung zum Krankenkassenfachwirt und Fachwirt/in für Management und Führung zu absolvieren.

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Josko fitness

Statement:


„Das duale Fernstudium im Josko fitness Club hat mir sehr viel Spaß gemacht. Durch die Theorieeinheiten an der Hochschule und die Praxiseinheiten im Fitnessclub, ist das Studium sehr abwechslungsreich. Die im Unterricht erlernte Theorie kann man direkt in der Praxis anwenden. Schon in der Ausbildungszeit hatte ich viele Aufgaben und habe regelmäßig Neues dazugelernt.

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Meine Aufgabengebiete reichen vom Service, über Betreuung auf der Trainingsfläche, der Funktion als Kursinstruktor bis zu administrativen Tätigkeiten. Josko fitness organisiert sehr viele Events, bei welchem ich als Student integriert war und meine eigenen Ideen miteinbringen konnte. Ich leitete eigenen Projekte und hatte von Beginn an schon viel Verantwortung. Das hat mir sehr gefallen. Wenn Du sportlich, teamfähig, herzlich bist und gerne Kontakt zu anderen Menschen hast, ist das Studium ideal für Dich!“


Die Videos sind Einblicke in Events, die wir organisieren und Konzepte, welche wir im Club machen. Neben dem Alltagsgeschäft ist es unsere Aufgabe diese zu planen, organisieren und umzusetzen. Wir legen großen Wert darauf mit unseren Events anderen Menschen eine tolle Zeit zu schenken.

 

Instagram: https://www.instagram.com/joskofitness/

 

 

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Novartis

Novartis 

Der Berufsbildungsfilm der Novartis

 

 

 

Laborant/in EFZ Fachrichtung Biologie

Laborant/in EFZ Fachrichtung Chemie

Chemie- und Pharmatechnologe/in EFZ

Kaufmann/Kauffrau EFZ

 

St. Josefshaus Herten Betriebs-gGmbH

Am Samstag, 26.09. von 10.00 – 14.00 Uhr und am Montag, 28.09. von 14.00 – 18.00 Uhr findet unsere digitale Azubimesse statt.  Du kannst hinter die Kulissen schauen und uns im Live-Chat all deine Fragen stellen.

Jetzt anmelden: https://ausbildung.sankt-josefshaus.de/registrierung

 

Criss Plischke

• Vor- und Nachname Criss Plischke

• Firmenbezeichnung: St. Josefshaus Herten BetriebsgGmbH

• Berufsbezeichnung: Heilerziehungspfleger

• Lehrjahr 3

 

„Heilerziehungspfleger ist ein ganz toller Beruf. Anstrengend, ja, aber wir haben auch echt viel Spaß bei der Arbeit und viele schöne Momente mit den Bewohnern und im Team. Es ist das wahre Leben, da gibt es schon mal traurige Situationen. Wir lernen, professionell damit umzugehen und bekommen sehr viel Positives zurück. Suchst du einen sinnvollen Beruf, nicht einfach nur einen „Job“? Dann könnte eine Ausbildung in der Heilerziehungspflege für dich passen.“

 

 

Vor- und Nachname Lena Biegall

• Firmenbezeichnung: St. Josefshaus Herten BetriebsgGmbH

• Berufsbezeichnung: Heilerziehungspfleger

• Lehrjahr 3

Lena Biegall

 

 „In meiner Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin lerne ich von Anfang an die große Vielfalt dieses Berufes kennen. Mich begeistert daran, dass es nie langweilig wird und ich viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung habe. Möchtest du einen Beruf im sozialen Bereich ergreifen? Damit du sicher entscheiden kannst, ist ein längeres Praktikum oder ein FSJ total sinnvoll. Die Erfahrungen, die du im Praktikum sammelst, helfen dir dann auch beim Einstieg in die Ausbildung an der Theresia-Scherer-Schule.“

 

 

 

Berufsbild Heilerziehungspfleger*in

 

 

Ausbildungs- und Studienangebote:

· Heilerziehungspfleger (w/m/d)

· Heilerziehungsassistent (w/m/d)

· Pflegefachfrau (w/m/d)

· Altenpflegehelfer (w/m/d)

· Kaufmann im Gesundheitswesen (w/m/d)

· Kaufmann für Büromanagement (w/m/d)

· Duales Studium Soziale Arbeit

· Duales Studium BWL Personalmanagement

 

Ausbildungsangebote: https://ausbildung.sankt-josefshaus.de/ und unter https://www.arbeiten-sankt-josefshaus.de/