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Kath. Kindertageseinrichtungen der Kirchengemeinde Rheinfelden

Die röm. kath. Kirchengemeinde Rheinfelden unterhält acht Kindertageseinrichtungen. Das Angebot der einzelnen Einrichtungen umfasst verschiedene pädagogische Konzepte und unterschiedliche Angebotsformen.

Durch diese Vielfalt hält die Kirchengemeinde Rheinfelden in ihren Kindertageseinrichtungen ein breites Spektrum an professionellen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangeboten bereit.

Entsprechend des christlichen Menschenbildes als Grundlage der Arbeit, sind in unseren Einrichtungen alle Kinder und Familien unabhängig ihrer Herkunft und ihres Glaubens herzlich willkommen.

In allen acht Kitas bieten wir eine Vielzahl an Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten, denn die Ausbildung neuer Fachkräfte und die damit einhergehende stetige Weiterentwicklung des Berufsfeldes sichern qualitativ hochwertige Einrichtungen und Ansätze frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung. Die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Wir sehen dies als Chance, die Ausbildung inhaltlich und pädagogisch mitzugestalten, selbst immer wieder neue Impulse zu bekommen und engagierte sowie gut qualifizierte zukünftige KollegInnen zu gewinnen.

Annika, Erzieherin

In der Kita St. Michael hat die Ausbildung einen besonders hohen Stellenwert. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass jeder Auszubildende von Beginn an als vollständiges Teammitglied gesehen wird. Die Arbeitsatmosphäre beruht auf gegenseitigem Respekt, einem professionellen Umgang und einem freundlichen Miteinander.

An meiner Arbeit schätze ich besonders die Vielfalt der Tätigkeitsfelder, denn die Arbeit der Erzieher*innen beinhaltet viel mehr als spielen und basteln. Neben der Betreuung und Begleitung der Kinder zur Unterstützung individueller Entwicklungsprozesse, haben die Beobachtung und Dokumentation, sowie die Elternarbeit einen relevanten Stellenwert. Ich habe mich für das Berufsbild der Erzieherin entschieden, da ich viel Freude daran habe, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Ich bin froh, mich für diesen Berufsweg entschieden zu haben und ein Teil des Teams zu sein.

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Claudia, Erzieherin

Im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin habe ich mich für das Praxisintegrierte Ausbildungsmodell (PIA) entschieden. Dies ermöglicht es mir, meine derzeitige Wohnung und Eigenständigkeit beizubehalten. An drei Tagen pro Woche findet der Unterricht an der Mathilde-Planck-Schule in Lörrach statt. Die restlichen Tage einschließlich der Schulferien sind Praxiszeiten (abzüglich des gesetzlichen Urlaubsanspruchs). Meine Ausbildung absolviere ich in der kath. Kita St. Josef in Rheinfelden. Über das Internet bin ich auf die Einrichtung aufmerksam geworden. Die Vielseitigkeit der dort angebotenen Förderprogramme hat mich begeistert. Ich freue mich sehr darauf, im zweiten Lehrjahr noch mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen und bin froh darüber, einen so guten Ausbildungsplatz bekommen zu haben und Teil dieses tollen Teams zu sein. 

Christina, Erzieherin

Ich mache meine Ausbildung in der katholischen Kindertagessstätte St. Michael in Rheinfelden. Ich habe mich für das Berufsbild der Erzieherin entschieden, weil mir die Arbeit mit Kindern sehr viel Freude bereitet. Mir gefällt besonders die Vielfältigkeit, die die Tätigkeiten zu bieten haben. Auch dass man sich in diesen Gebieten selbst frei entfalten kann, wie zum Beispiel beim Malen, Singen, Tanzen und Spielen ist super! Was mich ebenfalls an diesem Beruf reizt, ist das Aufeinandertreffen der vielen verschiedenen Kulturen in einer einzigen Kindertagesstätte und die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen.
Ich bin sehr froh, ein Teil des Teams zu sein, weil sich hier alle auf Augenhöhe und mit Respekt, Freundlichkeit und Professionalität begegnen. Besonders schön finde ich auch an den täglich neuen Herausforderungen wachsen zu können.

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Fareen, FSJ

Die Arbeit mit den Kindern in der Kita macht mir besonders viel Spaß, da die Kinder nicht nur von einem selbst als Bezugsperson lernen, sondern es auch ein eigenständiges Lernen von ihnen ist. So kann ich sie im Alltag dabei unterstützen, ihre kreativen Ideen zu verwirklichen und insbesondere in unserer Einrichtung (Kita St. Josef), in der sehr viele Kinder verschiedener Herkunft betreut werden, zur Sprache anregen und ermutigen. So spielen wir häufig gemeinsame Spiele oder ich lese ihnen Bücher vor. Besonders schön ist dabei die Fortschritte der Kinder zu beobachten und sich gemeinsam mit ihnen an den alltäglichen Dingen zu erfreuen. Von Beginn an wird man gut in das Kollegium integriert und unterstützt, was zu einer besonders angenehmen Atmosphäre führt.