

Fiona Reinke, Duales Studium
Schon während meiner Schulzeit habe ich mich für Architektur interessiert. Deshalb habe ich mich für das duale Architekturstudium an der DHBW Lörrach entschieden. Besonders überzeugt hat mich die Kombination aus Theorie und Praxis, da ich das Gelernte direkt in realen Projekten anwenden kann. Im dualen Studium wechsle ich alle drei Monate zwischen der Hochschule und meinem Praxispartner. Mein dualer Partner ist die Stadt Weil am Rhein. Dort bin ich im Fachbereich Gebäudemanagement und Umweltschutz tätig. Die Abteilung betreut zahlreiche öffentliche Gebäude und kommunale Einrichtungen. Dadurch erhalte ich Einblicke in viele unterschiedliche Aufgabenbereiche und Projekte. So begleite ich beispielsweise Sanierungsmaßnahmen und lerne die verschiedenen Schritte eines Bauvorhabens kennen von der ersten Planung bis zur Umsetzung.
Besonders spannend finde ich die Vielseitigkeit des Studiums. Kein Projekt gleicht dem anderen und ich bekomme Einblicke in den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von den ersten Ideen und Planungen bis hin zur späteren Nutzung und Instandhaltung. Auch Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Umweltschutz spielen dabei eine wichtige Rolle. Am dualen Studium gefällt mir besonders, dass ich bereits früh praktische Erfahrungen sammeln und Verantwortung übernehmen kann. Durch den regelmäßigen Wechsel zwischen Hochschule und Praxis lerne ich nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern sehe auch, wie diese in der Realität umgesetzt werden. Neben den fachlichen Erfahrungen schätze ich auch das gute Miteinander bei der Stadt Weil am Rhein. Die Stadt ermöglicht den Auszubildenden und dual Studierenden die Teilnahme an gemeinsamen Reisen und Veranstaltungen. Dadurch lernt man sich bereichsübergreifend kennen und knüpft Kontakte über den eigenen Arbeitsbereich hinaus. Zusätzlich finden Sommer- und Weihnachtsfeste statt, die den Austausch untereinander fördern und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Die Stadt Weil am Rhein ist für mich ein sehr attraktiver Praxispartner, da sie spannende Projekte mit einem offenen und kollegialen Arbeitsumfeld verbindet.
Adriana Tortomasi, Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten
Nach meinem Schulabschluss war mir wichtig, einen Beruf zu wählen, der abwechslungsreich ist, gute Zukunftsperspektiven bietet und bei dem ich mit Menschen arbeiten kann. Die Stadt Weil am Rhein hat mir genau das ermöglicht. Seit Beginn meiner Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bekomme ich Einblicke in viele verschiedene Bereiche der Verwaltung. Jede Abteilung arbeitet anders, und genau das macht die Ausbildung spannend. Ich lerne jeden Tag etwas Neues und verstehe immer besser, wie viel Organisation und Teamarbeit hinter den Abläufen in einer Stadt stecken.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Theorie und Praxis. Die Berufsschule findet im Blockunterricht statt. Dort lerne ich die rechtlichen Grundlagen, die ich im Rathaus direkt anwenden kann. Dadurch fällt es mir leichter, Zusammenhänge zu verstehen und selbstständig zu arbeiten. Auch das Arbeitsklima spielt eine große Rolle: Meine Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit für mich, erklären viel und unterstützen mich, wenn ich Fragen habe. Das motiviert mich, mich weiterzuentwickeln. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen wie Azubi-Reisen, Sommer- und Weihnachtsfeste, die unsere Gemeinschaft stärken. Ein Highlight steht im September an: Alle Auszubildenden fahren gemeinsam nach Berlin. Ich freue mich darauf, die Hauptstadt zu erleben, neue Eindrücke zu sammeln und als Team noch enger zusammenzuwachsen. Solche Erlebnisse machen die Ausbildung nicht nur lehrreich, sondern auch persönlich wertvoll. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Die Ausbildung bei der Stadt Weil am Rhein ist vielseitig, praxisnah und bietet mir die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzuwirken. Ich freue mich darauf, in den nächsten Jahren noch mehr Erfahrungen zu sammeln und meinen Platz in der Verwaltung zu finden.
